Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin
 Universitätsmedizin Leipzig

Nuklearmedizinische Therapie

In der nuklearmedizinischen Therapie werden ähnlich der nuklearmedizinischen Diagnostik radioaktive Substanzen verabreicht, die sich gezielt im Bereich krankhafter Zellen anreichern und diese mittels radioaktiver Strahlung zerstören.

Als häufigste therapeutische Anwendung führen wir bei Schilddrüsenerkrankungen die Radioiodtherapie durch. Schmerzhafte entzündliche Gelenkveränderungen können mit derRadiosynoviorthese behandelt werden. Neuere Therapievervahren umfassen die Peptidvermittelte Radiorezeptortherapie (PRRT) und Selektive Interne Radiotherapie (SIRT).
Darüber hinaus bieten wir weitere Therapieoptionen an, z.B. zur Schmerzreduktion von metastasenbedingten Knochenschmerzen, etc.

Unser Behandlungsspektrum wird stetig ausgebaut, um sämtliche nuklearmedizinisch verfügbaren und modernen Therapieoptionen unseren Patienten anbieten zu können.

Die Betreuung unserer onkologischen Therapie-Patienten (insbesondere PRRT- und SIRT-Patienten) erfolgt in enger Kooperation mit dem universitären Krebszentrum (UCCL, Direktor: Prof. Dr. Florian Lordick) sowie der Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie / Sektion Hepatologie (Direktor: Prof. Dr. Joachim Mössner, Leiter Sektion Hepatologie: Prof. Dr. Thomas Berg).




   
 
Letzte Änderung: 02.04.2015, 13:52 Uhr
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Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin